Wendelin Leweke (* 21. Januar 1927 in Frankfurt am Main; † 16. September 1996 ebenda) war ein deutscher Journalist und Buchautor.
Leben Wendelin Leweke wurde als Sohn von Adolf Leweke in kleinen Verhältnissen geboren. 1943 leistete er als Luftwaffenhelfer bei der Heimatflak Kriegsdienst. In den letzten Monaten des Krieges wurde er an die Westfront versetzt. Zwischen 1945 und 1949 war er in französischer Kriegsgefangenschaft.
Wendelin Leweke holte das Abitur nach seiner Rückkehr im Schnellverfahren nach und studierte Philosophie, Politik und Germanistik an der Universität Frankfurt. Schon während des Studiums 1952 fing er an, für die Frankfurter Neue Presse, bei der er 1954 als Volontair und ab 1955 als fest angestellter Journalist arbeitete.
Werke Wendelin Leweke ist Autor einer Vielzahl von Büchern über seine Heimatstadt Frankfurt.
Im Frankfurter Amtsgericht, 1995 Meine Welt ist ein großes Theater (zusammen mit Lia Wöhr), Societäts-Verlag, Frankfurt am Main, 1994, ISBN 3-7973-0578-8 Frankfurter Facetten, 1993 Geschichten am Rand der Geschichte, 1992 Berühmte Frankfurter, 1988, 1989, 1991 (3. Auflage) Gretchen und die Nitribitt, Frankfurter Kriminalfälle. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-7973-0493-5. Frankfurter Brunnengeschichten, 1989 Ernst Heidemann, 1986 Was nur in Frankfurt sich begibt. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1984. ISBN 3-7973-0425-0 Hibb un dribb de Bach. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1980. ISBN 3-7973-0364-5
Weblinks
BUNDESARCHIV - Zentrale Datenbank Nachlässe In: nachlassdatenbank.de. Abgerufen am 30. August 2016 (Informationen über den Nachlass Wendelin Lewekes im Institut für Stadtgeschichte Frankfurt).
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