Die Zeche Forelle ist ein ehemaliges Steinkohlebergwerk in Dortmund-Brünninghausen. Das Bergwerk befand sich südlich der Emscher im heutigen Naturschutzgebiet Bolmke.

Geschichte Die Zeche ist vor das Jahr 1744 datiert. Die Kohlen wurden zunächst über einen Stollen, der in die Emscher entwässerte, gefördert. Dieser wurde auch von der Nachbarzeche Alte Weib genutzt. Später wurden die Schächte Wesel, Friedrich und der Kunstschacht Philipp geteuft. Ab 1814 wurde Tiefbau betrieben. Im Jahr 1820 konsolidierten beide Bergwerke zur neuen Zeche Vereinigte Forelle & Alte Weib.

Literatur Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum, 2006, ISBN 3-937203-24-9, S. 300–301.

Weblinks Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Forelle Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840 Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000 Findbuch (B 180 BA Oberbergamt Dortmund, Betriebsakten): Betrieb der Steinkohlenzeche Forelle, Band 1 & 2

Forelle Forelle