mini|Coenenmühle in 2018 Die Koenenmühle (auch Coenenmühle genannt) ist eine ehemalige Mühle im Linnefetal in Wermelskirchen-Dabringhausen im Bergischen Land in Nordrhein-Westfalen. Sie wurde auch Cremers- oder Ottenmühle genannt. Heute befindet sich darin das Speiserestaurant Pfannkuchenhaus Coenenmühle.Coenenmuehle.de
Geschichte mini|Koenenmühle vor 1900 Die Erstnennung findet sich im Einnahmebuch der Kirche von Dabringhausen 1471 als Gotscald in der Mollen Abgaben zahlen musste. 1662 wurde ihr eine neue Konzession erteilt.
Am 11. Juni 1666 haben
Die Jagdbezirksgrenze zwischen Kloster Altenberg und der Dhünnenburg verlief 1730 über die Koenenmühle.
Prozeß 1753, am 23.5.,
Prozeß 1753, am 30.7.,
In den Folgejahren wurden noch verschiedene Prozesse vor dem Wermelskirchener Gericht und dem Hofrat in Düsseldorf geführt. Tauschvertrag 1799 zwischen Pet. Casp. v. Pollem und Peter Clarenbach. Die Familie Clarenbach war bis 1843 Eigentümer der Mühle. 1860 verkaufte Carl Wilhelm Wasserfuhr die Mühle für 7500 Taler an Heinrich Löhmer. 1881 verkaufte sie Löhmer an seinen Sohn Otto für 30.000 Mark.
Weblinks
Quellen und Literatur Landesarchiv NRW HStAD JB Berg.Gerichte, Bornefeld Nr. 35 Landesarchiv NRW HStAD GHzB 9193 und 9194 II Landesarchiv NRW HSTAD JB III R Nr. 2 Stadtarchiv Wermelskirchen 349, Nr. 26 F. Hinrichs: Eine Burg und drei adelige Häuser. Westdt. Verlag, Köln / Opladen 1965, . N. J. Breidenbach: Familien, Eigentum und Steuern... Verlag Gisela Breidenbach, Wermelskirchen 2003, ISBN 3-9802801-8-7. N. J. Breidenbach: Das Gericht in Wermelskirchen... Verlag Gisela Breidenbach, Wermelskirchen 2004, ISBN 3-9802801-5-2
Einzelnachweise
Kategorie:Wassermühle in Wermelskirchen Kategorie:Ortsteil von Wermelskirchen Kategorie:Mühle in Europa