mini|hochkant|Vanessa Wolf 2008 Vanessa Mercedes Patricia Wolf (* 4. Mai 1969 in Stuttgart) ist eine deutsche Theaterwissenschaftlerin und Theaterregisseurin.
Leben mini|hochkant|Vanessa Wolf (links) 1986 Vanessa Wolf ist die Tochter der Schweizerin Elfriede Wolf (geb. Wyss) und des österreichischen Verlegers Roland Wolfspiegel.de AFFÄREN, Geordnetes Leben, Gründer der Olympischen Sportbibliothek, des IFK-Institut für Kulturförderung Verlags und des deutschen Kinderhilfswerks e.V.https://www.dkhw.de
Sie wuchs in München auf und studierte Theaterwissenschaften (Magister Artium) an der Ludwig-Maximilians-Universität München, begleitet von einem Studienaufenthalt am Lee Strasberg Theatre Institute, New York, USA. Ihre Karriere als Theaterregisseurin begann sie bereits während des Studiums durch zahlreiche künstlerische Produktionen.
Parallel zu ihrer künstlerischen Laufbahn engagierte sie sich bereits früh in der Entwicklungshilfe und war Vorstandsmitglied des Youth Ending Hunger e.V. (YEH). Insbesondere ermöglichte sie die Gründung und den Bau einer Grundschule in Orissa, Indien und vertrat 1995 die YEH während des Kinder-Gipfeltreffens in Ankara, Türkei und unterstützte somit die UN-Kinderrechtskonvention und den UN-Aktionsplan.
Sie hat eine Tochter.
Leistungen Regie und Produktion 2009:‚Frankenstein’ Opera Theatrale (Regie und künstlerische Leitung)sueddeutsche.de ; Förderung durch: Staatstheater, Bayerische Theaterakademie, Kulturreferat der Landeshauptstadt München, Studienstiftung des Deutschen Volkes. Premiere: Kultfabrikgelände München 2001: ‚La Parodiva’, Opernkabarett mit Gabriele Mertesdorf (Auftragsregie); Theater Heppel&Ettlich, München 2001: ‚Der Schöne Teilnahmslose’ von Jean Cocteau (Regie und Produktion); Kulturkeller Schwanthalerhöh’, gefördert von der Landeshauptstadt München 2001: Theaterperformance (Produktionsleitung), Akademie der bildenden Künste, München 2000: ‚THE KISS and THE APPLE’ (Produktionsleitung); Performances von Wolfgang Weileder, Wittelsbacher Platz, München 2000: ‚Träumende Sau, nach Luft ringend’ (Regieassistenz); zur Ausstellung ‚Arche 2000’ von Marlies Poss, Pasinger Fabrik, München 1999: ‚Lollipops’ (Auftragsregie); Gesangsquartett der 50er Jahre, Nürnberg 1998: ‚Mistero Buffo’ (Produktionsleitung); Theater Heppel&Ettlich und ‚Ox im Schlachthof, München 1996: ‚George Dandin’ von Molière (Regieassistenz), Stadttheater Heilbronn 1995: ‚Verklumpte Nächte’ (Regie- und Lichtassistenz); Feierwerk Lokomotive, gefördert von der Landeshauptstadt München 1994: ‚Das Spiel ist aus’ von Jean Paul Sartre (Theaterproduktion, musikalische Leitung und Dramatisierung)sueddeutsche.de , Feierwerk Lokomotive und Pasinger Fabrik, München, gefördert von der Landeshauptstadt München 1993: Produktion ‚Peer Gynt’ (Lichtassistenz) Theater im PEP, München 1996: Produktion ‚Die Ballade des großen Makabren’ (Regieassistenz); Hochschule für Musik, München 1993: Produktion ‚Orpheus’ (Regieassistenz); F.I.T. Europa in der Pasinger Fabrik, München
Kultursponsoring 2008: Dokumentarfilm ‚Berlin Marheinekeplatz, Markthalle XI: Lichtwechsel’; Konzept, Buch, Regie: Wolfgang Siechert 2004: Produktion „Woyzeck“, Neues Theater, München; (Regie: Manfred Killer)
Drehbuchentwicklung 2003: Kurzfilm ‚Kissmet Kisses’. (Produktionsleitung: Bernt Engelmann) Akademie der bildenden Künste, München 2002: Fernseh-Filmspot zum Thema Aufklärung gegen sexuellen Missbrauch (Filmkonzeption)
Vereinsgründungen 2006: Vereine Kulti-Kids e.V. und White-Box e.V. (Gründungsmitglied); Kultfabrikgelände München 2004: Kindertheaterschule ‚Projekt Butterfliege’sueddeutsche.de (Gründerin), München
Auszeichnung 2000: Platz 1, nationale Ausschreibung ‚Sehen mit den Augen/mit dem Großhirn’ für ‚my media’ Leipzig und 3&4area Unterföhring
Einzelnachweise
Kategorie:Theaterregisseur Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1969 Kategorie:Frau