Manfred Erich Meurer (* 11. Dezember 1908 in Duisburg; † Februar 1979) war ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher.
Leben Manfred Meurer absolvierte von 1931 bis 1933 an der Dumont-Lindemann-Schule in Düsseldorf eine Schauspielausbildung. Seine erste Theaterrolle war 1932 die des „Kosinsky“ in Schillers Drama „Die Räuber“ an den Städtischen Bühnen in Düsseldorf. Weitere Engagements hatte er in Oberhausen, Eisenach, Beuthen, Memel, Posen, Kattowitz und Berlin. 1935 erhielt er in der Verfilmung von Ich war Jack Mortimer seine erste Rolle in einem Kinofilm. Nach dem Krieg lebte Meurer in Berlin und hatte ab 1950 einige Engagements beim RIAS.
Filmografie (Auswahl) 1935: Ich war Jack Mortimer 1938: Sergeant Berry 1939: Robert und Bertram 1940: Ein Mann auf Abwegen 1955: Der 20. Juli 1956: Mein Bruder Josua 1956: Der Glockengießer von Tirol 1956: Was die Schwalbe sang 1956: Solange noch die Rosen blühn 1958: Scala – total verrückt 1958: Der eiserne Gustav 1960: Bumerang 1964: Zimmer 13 1965: Freispruch für Old Shatterhand (Fernsehfilm) 1966: Schwarzer Markt der Liebe 1970: Affäre in Berlin (Fernsehfilm)
Synchronisation 1943 (1947): Abid Talipow als Jussup in Nasreddin in Buchara 1964: Joe Ritchi als Zeitungsverkäufer in Das Verrätertor
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